Blogserie pausiert
Juli 26, 2011 um 8:18 pm | In Glas | Keine Kommentare |Weil ich nun schon per Mail gefragt wurde, auf diesem Weg: Es sind noch einige Themenwünsche offen, ich werde auch zu allen was bloggen, aber momentan komme ich nicht dazu. Es geht aber weiter, versprochen! (Demnächst in diesem Theater.)
“Wagen Sie etwas und seien Sie mutig” – Interview mit Prof. Dr. Gerald Lembke für die SMA
Juli 11, 2011 um 7:06 pm | In Publikationen | Keine Kommentare | Tags: Fido, Interview, Netzkommunikation, Social MediaIm Rahmen meiner Tätigkeit für die Münchner PR- und Kommunikationsagentur Talkabout Communications hatte ich kürzlich das Vergnügen, für die Social Media Akademie ein Interview mit Prof. Dr. Gerald Lembke (Professor für Digitale Medien an der Dualen Hochschule Mannheim und Autor des Buchs “Social Media Marketing”) zu führen.
Das Interview behandelt unter anderem das Berufsbild “Social Media Manager” und das Thema Kommunikation im Netz und deren Entwicklung von Fidonetz & Co. bis heute:
“Wagen Sie etwas und seien Sie mutig” – Interview mit Prof. Dr. Gerald Lembke – SMA.
Fotos von Alex Max Band in Metzingen
Juli 11, 2011 um 3:31 pm | In Fotos, Publikationen | Keine Kommentare | Tags: Alex Max Band, MetzingenIrgendwann schaffe ich es auch, ein Album mit meinen persönlichen “best of” vom Auftritt von Alex Max Band (incl. Band) in Metzingen am 2. Juli hochzuladen. Aber eine bessere Adresse als die Website des Künstlers selbst gibt es sowieso nicht, daher bitte hier entlang – er hat 17 der Fotos, die spaceflame freundlicherweise eingereicht hatte, angenommen und auf seiner Seite veröffentlicht. Awesome, wie Alex sagen würde.
Die komplette Überdosis Alex gibt es in spaceflames Album auf Photobucket – Fotos sind von mir, sie hat freundlicherweise das Hochladen und Hosten übernommen.
Ihr wünscht, ich blogge, Teil 5: Rotwein
Juli 4, 2011 um 1:19 am | In Zucker | 3 Kommentare | Tags: Rotwein, WeinDer nächste Themenwunsch kam per Kommmentar im Blog:
Und ein Themenwunschstichwort hätte ich auch noch: Rotwein.
Höhö, Biggi, da hast du gerade die Richtige befragt. Rotwein ist ein seltener Gast auf meinem Speisezettel – wenn, trinke ich Rosé, und da ist die Devise: je leichter und fruchtiger, desto lieber.
Einen Rotwein mochte ich mal sehr gern, das war ein Frascati, den wir damals bei der Klassenfahrt auf einer Sommerwiese in Rom leerten – so gut hat mir nie wieder ein Wein geschmeckt. Und dann war da noch dieser schwere Südtiroler Rotwein auf der Chorreise 1987, ich sehe mich heute noch mit den anderen am langen Tisch sitzen und feiern. In den 70ern in den Ferien in Griechenland auf der Insel Andros ohne Elektrizität und fließend Wasser schickten mich die Erwachsenen immer mit der großen bastumwickelten Flasche zum Bauern zum Rotwein holen, weil sie sicher sein konnten, dass ich nicht unterwegs was davon wegtrinke. (Alternativ wurde ich mit dem großen Plastikkanister zum Wasser holen an der Dorfquelle geschickt.)
Ich saß dann beim Bauern im Häuschen und wartete, bis der Wein abgefüllt war, und wir unterhielten uns mit Händen und Füßen. Die Flasche, die halb so groß wie ich selbst war, schleppte ich dann den unregelmäßigen Schiefer-Treppenweg im Bergdorf ein paar Etagen weiter höher, wo die Gäste meiner Wahltante, bei der ich in den Ferien untergekommen war, schon durstig darauf warteten. Und dann war da der unvermeidliche Demestica, der bei Restaurantbesuchen immer auf dem Tisch stand – entweder der rote, oder der goldene Retsina.
Aber generell bevorzuge ich doch eher Traubensaft – oder wenn es mal alkoholisch sein soll, eine Pina Colada.
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