FlipCamp – Ein BarCamp geht offline (link inside)

August 28, 2008 um 11:20 pm | In Limette | 4 Kommentare |

Back to the roots? Robert Lender macht sich interessante Gedanken über ein Barcamp ohne technische Geräte und ohne Internetzugang – nur mit Papier und Stiften: FlipCamp – Ein BarCamp geht offline. Warum soll das nicht klappen, ging ja in zahlreichen Meetings und Seminaren in den frühen 90ern auch. (Psst: als mein geliebter Palm V den Dienst einstellte, bin ich auf einen Moleskine-Notizkalender umgestiegen. Bereut habe ich es bisher noch nicht.)

(via yoda.ch)

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4 Kommentare

  1. Genau, warum sollte das nicht funktionieren :-) und eventuell zu ganz anderen Themenzugängen und -ansätzen führen.
    Wer ein Web 2.0 Projekt nur mit Stift und Flipchart beschreiben kann wird ev. ganz andere Akzente setzen. Vielleicht oder auch nicht – aber allein den Versuch möchte ich gerne wagen.

    Kommentar by Robert Lender — 1. September 2008 #

  2. hallo robert,
    danke für denen kommentar und viel erfolg mit dem flipcamp! :-)

    Kommentar by limone — 1. September 2008 #

  3. Ich danke dir für´s erwähnen – und danke für die Wünsche :-)

    Kommentar by Robert Lender — 2. September 2008 #

  4. FlipCamp – weitere Reaktionen…

    Die Idee des FlipCamp entwickelt sich weiter.

    Im BarCamp Wiki haben sich weitere Interessierte eingetragen. Auf der Diskussionsseite findet sich schon eine Vielzahl an Ideen, welche Themen bei einem FlipCamp behandelt werden können. Wie ich schon m…

    Trackback by Nur ein Blog — 2. September 2008 #

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