We don’t support that (link inside)

Juni 28, 2008 um 3:26 am | In Limette, Technik | 1 Kommentare |

Großartig geschriebener Aufsatz von Ex-Callcenter-Mitarbeiter Kyle Killen mit unangenehmen Wahrheiten über den Computerhotline-Alltag: “We don’t support that” – Salon.com (via Heise TP).

Aus eigener Hotline-Berufserfahrung kann ich bestätigen, dass da viel Wahres dran ist. Insbesondere wenn man als First Level Support den Kunden in der Leitung hängen hat, die Lösung wüsste, aber das Problem aufgrund von Berechtigungs-Hierarchien nicht selbst lösen darf und der zuständige Second Level keine Lust hat, das Problem zu lösen und einfach mit kreativen Ausreden wegschiebt. Und da gilt dann das gleiche, was an der “Front” gilt: nicht nur der nervigste Kunde bekommt sein Problem als erster gelöst, sondern auch der nervigste First-Level-Kollege, weil der Second Level am Ende nur noch seine Ruhe haben will. ;-)

Twitter Twerp Scan – Anti Spam Tool

Juni 23, 2008 um 3:58 pm | In Technik | Kommentare deaktiviert |

Twitter Twerp Scan ist ein Tool zum Aufspüren von Spam-Followern in twitter. (noch nicht getestet, aber OG hat es bereits im Einsatz).

David Hasselhoff Social Network

Juni 23, 2008 um 3:38 pm | In Limette | Kommentare deaktiviert |

Nein, das ist kein Scherz: David Hasselhoff Social Network (via twitter). Habe mich da gerade angemeldet, natürlich als limone. Die Oberfläche ist angenehm aufgeräumt und klar mit viel Weiß und Grau und einem grinsenden David Hasselhoff rechts oben – Big David is watching you. Scheint gut frequentiert zu sein, denn seit meiner Anmeldung vor 3 Minuten sind 5 neue User dazugekommen.

Website im witzigen Wohnzimmer-Look (link inside)

Juni 11, 2008 um 1:09 am | In Limette | 4 Kommentare |

Mal wieder ein Beispiel für originelles Webdesign: TINA SKULIMA | TEXT & KONZEPT. Die Website als “begehbares” Zimmer mit Game-Feeling. OK, zur Usability sag ich jetzt mal nix und Flash ist auch dabei, aber es macht Spaß, dort zu stöbern.

Wörterbuch der Jetztzeit (link inside)

Juni 10, 2008 um 1:00 am | In Limette | Kommentare deaktiviert |

Nicht geläufige Ausdrücke (Anlass meiner Recherche: “is’ mir doch wumpe“) kann man im Wörterbuch der Jetztzeit auf sprachnudel.de nachschlagen. Deutsch als Fremdsprache… ;-)

Pendler und Spritpreis: Übernachten im Wohnmobil

Juni 9, 2008 um 7:06 pm | In Pitu | Kommentare deaktiviert |

RTL stellte vorhin einen Verkäufer vor, der unter der Woche in seinem Wohnmobil in der Nähe des Arbeitsplatzes übernachtet, statt nach Hause zu fahren – wegen der hohen Benzinpreise. Soviel zum Thema, ob die Schmerzgrenze erreicht ist.

Freilich wäre mir lieber, es gäbe eine “seriösere” Quelle als RTL… wer Links hat, immer her damit.

Schutz privater Daten für Domainbesitzer (link inside)

Juni 8, 2008 um 2:14 pm | In Glas, Technik | Kommentare deaktiviert |

Als ich 1996 meine erste .com-Domain in den USA registrierte, ärgerte ich mich schon, dass ich eine vollständige Adresse angeben musste und gab eine Postfachadresse an und eine Telefonnummer, unter der ich zwar erreichbar war, die aber nicht meiner privaten Telefonnummer entsprach. Das war auch gut so, denn wenig später war die Information via whois für die ganze Welt zugänglich, eine Impressumspflicht für Websites im heutigen Sinn gab es damals noch nicht, auch wenn ich mich als Herausgeberin eines Webmagazins an das Presserecht gebunden fühlte und einen V.i.S.d.P. benannte.

Und auch heute gilt die Impressumspflicht nicht für Website-Angebote, deren Angebot ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dient (siehe dazu Artikel von Dr. Stephan Ott auf linksandlaw.info). Die Abgrenzung dürfte in der Praxis gelegentlich schwierig sein, und selbst dann ist der Autor leicht herauszufinden, wenn er unter eigener Domainflagge unterwegs ist.

Wer nicht der Impressumspflicht unterliegt und verhindern will, dass seine persönlichen Daten (Name, Adresse, Telefonnummer) für alle Welt problemlos einsehbar sind, interessiert sich vielleicht für das Angebot von privacyprotect.org. Dieser Service ersetzt die Whois-Information durch seine eigene Adresse. Kontaktaufnahme zum Domaineigner via Webformular ist dennoch möglich, aber nur über die Website von Privacy Protect. Ebenso kann via Webformular eine Anfrage nach der Offenlegung der Identität des Domain-Eigners gestellt werden. Privay Protect prüft dann, ob die Anfrage gerechtfertigt ist. Das Formular zur Kontaktaufnahme gibt einige gängige Gesetzesverstöße vor, ansonsten muss via Freitext die Legitimation der Anfrage begründet werden. Laut Privacy Protect dient der Service vor allem dazu, den Website-Betreiber vor Spam oder persönlicher Belästigung (Identitätsdiebstahl etc.) zu schützen.

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