Kühlschrank Open Air

19. November 2007 um 19:10 | In Limette | 15 Kommentare |

Habe einen neuen Kühlschrank – das Wintermodell. Riesengroße Tür, sehr viel Stauraum. Nachteil: kein Gefrierfach, wenigstens noch nicht, und zu drei Seiten hin offen. Vorteil: Absolut geräuschlos und null Stromverbrauch. Das mit der Tür ist inwischen auch zeitsparend und komfortabel, seit ich sie, wenn ich ihn gerade öfter brauche, nicht mehr verriegele.

Ach ja: in der wärmeren Jahreszeit nennt man ihn Balkon. ;-)

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15 Kommentare

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  1. Das Dumme an der Sache ist nur, daß das mit der Temperaturregelung nicht zuverlässig funktioniert. Ich hasse es, wenn ich morgens frühstücken will und die Milch erst kleinhacken muß.
    Wobei in diesen Tagen eher die Gefahr besteht, daß ich mir die Käsescheiben einzeln im Garten zusammensuchen muß, weil alles vom Winde verweht wurde…

    Die Idee hört sich clever an, gefällt mir aber beim zweiten Hinschauen nicht mehr so besonders.

    Kommentar by Mirka — 8. Dezember 2007 #

  2. also gegen vom winde verweht (und auch regen!) hilft, die zu kühlenden sachen in eine geschlossene box zu tun. wenn es minusgrade hat, wird es natürlich schwieriger, aber es würde ja oft schon reichen, die tage zu nutzen, an denen die temperatur passt. ggf. gibt es auch einen gartenraum oder keller, wo die milch gut aufgehoben ist… ich handhabe das auch flexibel, je nach temperatur.

    Kommentar by limone — 8. Dezember 2007 #

  3. Boaaahhh … und dann muß ich morgens erst überlegen, wo ich grad meine Milch habe und evtl. in den Keller oder in den Garten marschieren … oder wie?

    Nöööööö danke … das ist nix für mich! Ich frühstücke am liebsten, bevor ich mich komplett anziehe … und ich gedenke auch nicht, daran was zu ändern ;) … und im Winter im Schlafanzug in den Garten geht ja wohl gar nicht – nicht nur wegen der Nachbarn…….

    Kommentar by Mirka — 8. Dezember 2007 #

  4. hey, ich hab nicht gesagt, dass du es so machen musst (wer wäre ich denn, das tun zu wollen) – ich sage nur, was ich mache. ;-)

    Kommentar by limone — 8. Dezember 2007 #

  5. Ich stell mir das schon die ganze Zeit bildlich vor … Limone am Schleppen mit ihrem Kühlschrankinhalt … je nach Wetterbericht rein in die Bude oder raus aus der Bude…

    *griiiiins*

    Kommentar by Mirka — 8. Dezember 2007 #

  6. das ist weniger wild, als es klingt – statt der kühlschranktür öffne ich halt die balkontür und werde mit ruhigem schlaf belohnt. ;-) so viel kühlschrankinhalt ist es ja nicht. eine milch, eine butter, zwei, drei brotbeläge… gemüse kann sowieso draußen überwintern. salami am stück hält eine menge aus (eine freundin, bei der ich in den 70ern öfter in griechenland urlaub machte, hatte in ihrem haus überhaupt keinen strom, logischerweise auch keinen kühlschrank, da gab es petroleumlampen, und in der küche hingen die salamis, der schafskäse trocknete langsam zum parmesanähnlichen nudelkäse, aber vermisst haben wir da gar nichts.) frischfleisch oder -fisch würde ich so allerdings nicht horten, aber das kommt bei mir sowieso nur sehr selten auf den tisch oder wird zum sofortigen verbrauch eingekauft.

    (aber nicht, dass du denkst: vor vier jahren habe ich noch eine freundin, die sich als studentin den betrieb ihres kühlschranks finanziell nicht leiste konnte, dafür bedauert… inzwischen begreife ich, dass man auch so klarkommen kann.)

    Kommentar by limone — 8. Dezember 2007 #

  7. Mein Kühlschrank ist ganz leise und steht zudem nicht im Schlafzimmer … ich kann auch sehr gut schlafen, wenn er läuft ;)
    Was hab ich’s doch guuuuuut!!! *ggg*

    Kommentar by Mirka — 8. Dezember 2007 #

  8. ;-) meiner steht nicht nur im schlafzimmer, sondern auch in der küche, im arbeits-, wohn- und esszimmer. (weil alles eins ist, so ist das, wenn man auf eine eigentumswohnung spart…)

    Kommentar by limone — 8. Dezember 2007 #

  9. *sing*
    Schaffe, schaffe, Häusle baue … und net nach dem Kühlschrank schaue…
    ;)
    Ist das nicht schön, daß jeder nach seiner eigenen Fasson selig werden darf?
    Alles Liebe,
    Mirka

    P.S.:
    Hab ich dir schon mal gesagt, daß ich als “Zahlenlegasthenikerin” Kopfrechenaufgaben nicht mag? ;)

    Kommentar by Mirka — 8. Dezember 2007 #

  10. sag das nicht mir, sag das den spammern. ;-) ist doch weniger quälend als ein captcha…

    Kommentar by limone — 8. Dezember 2007 #

  11. Findest du?
    Also ich male lieber Zeichenfolgen ab, als daß ich rechne. Aber ich fürchte, den meisten Leuten geht’s andersrum…
    Makes not … ich werd’s überleben *taschenrechnersuch* ;)

    Kommentar by Mirka — 8. Dezember 2007 #

  12. stimmt, ich hasse captchas, die finde ich viel anstrengender. ;-) (in dein gästebuch konnte ich auch erst beim zweiten versuch posten).

    das ist aber nicht der grund, warum ich sie nicht einsetze – ich nutze sie nicht, weil sie blinde und sehbehinderte außen vor lassen, was bei einer einfachen rechenaufgabe nicht der fall ist.

    aber sieh es so: es ist ein gutes training, dann tust du dich auch beim einkaufen im supermarkt leichter, wenn du nachprüfst, ob dir auch alles richtig berechnet wurde. :-)

    Kommentar by limone — 8. Dezember 2007 #

  13. Bei meinem GB ging’s nur so … der Anbieter hat keine Alternative im Angebot.
    Aber du glaubst doch nicht im Ernst, daß ich in meinem hohen Alter jetzt noch das Kopfrechnen lerne??? ;)

    Kommentar by Mirka — 8. Dezember 2007 #

  14. och… es heißt doch “lebenslang lernen” … :-D

    Kommentar by limone — 8. Dezember 2007 #

  15. WAS … sooooooooo lange???? *stöhn*
    ;)

    Kommentar by Mirka — 8. Dezember 2007 #

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